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| Detailierte Beschreibung zum Akte X-Spiel | |||
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Der Vorteil bei einem Film ist, dass auch bekannte Personen mitspielen können, weil man so filmen kann, dass die Gesichter nicht gesehen werden. Der Nachteil ist der Aufwand, wobei man diesen auch relativ gering halten kann, wenn man nicht zu hohe filmische Ansprüche stellt. Gruppen einteilen... Das Spiel geht los Jeder Geheimdienst-Chef hat die Beschreibungen zu etwa 12 -15 toten Briefkästen. Diese gibt er seinen Agenten, welche dann so schnell als möglich die Symbole mit den entsprechenden Farben holen. Wenn von einem Symbol vier bei der Geheimdienst-Zentrale angelangt sind, erhalten die Jungschärler von ihrem Geheimdienst-Chef einen Hinweis auf den Ort, an dem sich die Unbekannten befinden. Damit dieser Ort schlussendlich gefunden werden kann, sind alle fünf Hinweise (für jedes Symbol einer) nötig. Weil aber der Geheimdienst-Chef nur über einen kleinen Teil der toten Briefkästen verfügt, ist es nötig, den Agenten der anderen Geheimdienste nachzuschleichen und so weitere Symbole zu finden. Es kommt also bei diesem Spiel nicht nur auf die Geschwindigkeit an, sondern auch auf die richtige Taktik. Sobald genug Hinweise für den Aufenthaltsort der Unbekannten vorhanden sind und alle Agenten bei der Zentrale sind, macht sich der gesamte Geheimdienst auf den Weg dorthin. Dort finden sie zwar die beiden Unbekannten, aber die CD ist gut versteckt. Da hilft nichts ausser suchen. Nachdem sie die CD-ROM gefunden haben, geht es ans Entschlüsseln. Der Code dazu ist ein Hinweis, welchen die Agenten schon vorher bei der Zentrale erhalten haben. Die entschlüsselte Nachricht ist eine Wegbeschreibung zum endgültigen Ziel (zu einer Kiste mit feinen Nussgipfeln zum Beispiel...). |
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• ca. 30 tote Briefkästen mit Symbolen • Hinweise für den Aufenthaltsort der beiden Unbekannten • "Unbekannte" organisieren • CD-ROM mit verschlüsselter Nachricht • Das grosse Geheimnis (Nussgipfel...) BemerkungenDie Anzahl der Symbole muss unter Umständen der Grösse der Gruppe angepasst werden. Bei kleinen Gruppen dauert es sonst zu lange, bis alle Symbole gefunden worden sind. Zudem ist die Chance grösser, dass man nicht alle Symbole findet, weil man zu wenig Leute hat, um den anderen nachzuschleichen. Wir spielten dieses Spiel mit etwa 30 Teilmnehmern. Vielleicht noch einmal zu den Symbolen, damit alles klar ist. In einem Toten Briefkasten liegt immer ein Blöckchen mit lauter gleichen Symbolen. Es hat soviele Zettel wie Geheimdienste. Jeder Zettel hat eine andere Farbe, den Geheimdiensten enstsprechend. Für die Ideenlosen: Symbole können zum Beispiel Handschellen, eine Pistole, ein Handschuh oder eine Lupe (also Dinge aus dem Agentenleben) sein. Die Hinweise zum Aufenthaltsort der Unbekannten werden am besten in einer festgelegten Reihenfolge herausgegeben. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, jedem Symbol einen bestimmten Hinweis zuzuteilen, es ist aber spannender, wenn zuerst die sehr allgemeinen und dann immer konkreteren Hinweise kommen. Mit der festgelegten Reihenfolge kann man das relativ gut steuern. Der Teil mit der CD-ROM kann natürlich auch ersetzt oder weggelassen werden. Wir hatten glücklicherweise die technischen Einrichtungen (auch am Nachmittag in der Nähe), um dies so zu machen. |
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Letzte Aktualisiereung: 20. Juli 2004 © Die Rechte der gesamten Site, deren Inhalte und der enthaltenen Grafiken liegen, falls nicht anders angegeben, bei der Jungschi RFT. |
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