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Samstagmorgen um 9 Uhr war Besammlung für diejenigen, die sich für das Risottokochen angemeldet hatten. Da es vorgegeben war, dass wir einen sozialen Einsatz leisten mussten, entschlossen wir uns für ein Mittagessen auf dem Dorfplatz und verschiedene Arbeitsgruppen wie Auto putzen oder aufräumen bei älteren Leuten. Als wir komplett waren teilten wir uns in Gruppen auf und begannen fleissig zu arbeiten. Tische und Bänke aufstellen, Zwiebeln rüsten, Tische decken, Risotto-Ofen einfeuern und Info-Wand gestalten waren nur wenige der Aufgaben. Nach einigen Problemen konnten wir das Risotto doch pünktlich herausgeben.
Teilweise waren so viele Leute anwesend, dass es kaum genügend Platz an den Tischen hatte, und so mussten wir sie provisorisch auf die Bänke beim Dorfplatz verweisen. Je mehr Leute kamen, desto grösser wurde auch der Abfallberg. Doch diesen Punkt hatten wir gut überlegt. Wir benutzten nämlich nicht normale Karton- oder Plastikteller, sondern solche aus kompostierbaren Bananenblättern. |
Somit wurden die Teller separat gesammelt und nachher gleich auf den Kompost geworfen. Viele Leute blieben auch nach dem Essen noch sitzen oder sprachen mit uns Leitern.
Ein Teil des Essens wurde auch durch Jungschärler zu älteren Leuten nach Hause gebracht. Leider meldeten sich nicht sehr viele auf unser Angebot. Dafür wurde es den anderen mit noch mehr Liebe gebracht. Um circa 15 Uhr war das offizielle Essen auf dem Dorfplatz beendet. Jetzt stand das Aufräumen auf dem Programm. Nach ein paar Stunden waren wir dann schon mit dem Nachtessen fertig, und das Abendprogramm war an der Reihe. Wir schauten uns gemütlich einen Video, und nachträglich noch mehrere Dias von unserem Rumänienprojekt an. Bis die Kinder dann aber endlich ruhig waren, war wie jedesmal unser fast schwierigstes Problem. |
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Letzte Aktualisiereung: 20. Juli 2004 © Die Rechte der gesamten Site, deren Inhalte und der enthaltenen Grafiken liegen, falls nicht anders angegeben, bei der Jungschi RFT. |
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